Die Barf Küche Leipzig geht den nächsten Schritt in Richtung Zukunft: Anfang März stellte das Unternehmen zwei seiner drei Standorte auf ein hybrides Verkaufskonzept mit zusätzlichem personallosen Verkauf um. Kundinnen und Kunden können dadurch nahezu rund um die Uhr einkaufen, flexibel, unkompliziert und unabhängig von klassischen Öffnungszeiten. Für Inhaber Marco Prosche war die Entscheidung vor allem eine Reaktion auf die aktuellen Herausforderungen im Einzelhandel und die Wünsche der Kundschaft. „Die Idee dazu kam durch die aktuelle Personalsituation und den vielen Kundenwünschen nach erweiterten Öffnungszeiten.“
Vom klassischen Fachgeschäft zum hybriden Konzept
Die Barf Küche Leipzig wurde bereits 2011 gegründet und zählt heute zu den etablierten Fachgeschäften für BARF- und Tiernahrung in Leipzig. Neben hochwertigem Futter bietet das Unternehmen auch individuelle Ernährungsberatung für Hunde, Katzen, Reptilien und sogar Greifvögel an.
Mit den Standorten in Gohlis und Plagwitz schlägt das Unternehmen nun ein neues Kapitel auf. Die Kundinnen und Kunden können die Produkte weiterhin direkt vor Ort ansehen, anfassen und sofort mitnehmen, jetzt jedoch auch außerhalb der klassischen Öffnungszeiten. Besonders morgens vor der Arbeit oder abends nach Feierabend wird das Einkaufserlebnis dadurch deutlich flexibler.
Lokbest als Lösung für moderne Öffnungszeiten
Bei der Suche nach einer passenden Lösung stieß Marco Prosche auf das hybride Verkaufssystem von Lokbest. Ausschlaggebend war vor allem die Möglichkeit, den stationären Handel sinnvoll mit digitalen Prozessen zu verbinden. „Wollen wir uns nach 15 Jahren in die Zukunft orientieren oder nicht?“
Über die Lokbest App erhalten Kundinnen und Kunden Zugang zum Laden und können selbstständig einkaufen. Gleichzeitig bleibt die persönliche Beratung während der regulären Öffnungszeiten erhalten. Damit verbindet das Konzept das Beste aus beiden Welten: persönliche Betreuung und maximale Flexibilität.
Schrittweise Digitalisierung mit Fokus auf Kundennähe
Marco Prosche beschreibt sich selbst als offen für neue Ideen und Innovationen. Gemeinsam mit seiner Frau Yvonne testete er bereits viele digitale Lösungen im Geschäftsalltag. Wichtig war dabei immer, dass moderne Technologien den Einkauf vereinfachen, ohne die persönliche Nähe zum Kunden zu verlieren.
Die Einführung des hybriden Konzepts wurde deshalb bewusst schrittweise umgesetzt. Mitarbeitende und Kundschaft wurden frühzeitig eingebunden und begleitet, um den Übergang möglichst einfach zu gestalten.
Hybrider Handel als Zukunftsmodell
Die Entwicklung der Barf Küche Leipzig zeigt, wie sich stationärer Fachhandel erfolgreich weiterentwickeln kann. Erweiterte Öffnungszeiten, digitale Zugangslösungen und flexible Einkaufsmöglichkeiten werden für viele Betriebe zunehmend wichtiger, besonders in Zeiten von Fachkräftemangel und verändertem Einkaufsverhalten.
Wir freuen uns, die Barf Küche Leipzig auf diesem Weg begleiten zu dürfen und bedanken uns für das Vertrauen.
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Quelle: Fachmagazin pet aus dem Dähne Verlag

